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Was ist Klettern?

Klettern ist Bewegung in der Vertikalen – es ist eine „Ganzkörper-Sport“, der Kraft, Ausdauer, Koordination und mentale Stärke wie Konzentration sowie Selbstvertrauen fördert. Ob an der Kletterwand in der Halle oder an einem Fels in den Alpen: Klettern hat viele Gesichter. Diese Lektion gibt dir einen ersten Überblick über die verschiedenen Spielarten und Stile – damit du weißt, wo du stehst und wohin du willst.

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Das gilt's zu wissen

  • Spielarten im Überblick: Sportklettern (1–2 Seilängen, gut abgesichert), Mehrseillängen (alpine Routen, Selbstversicherung nötig), Bouldern (ohne Seil, bis ca. 4 Meter Höhe), Alpinklettern (Gipfelziel, kombiniertes Gelände)

  • Begehungsstile und ihre Bedeutung: Rotpunkt (Route ohne Sturz und Ruhehänger klettern), Onsight (beim ersten Versuch ohne Vorinformation), Flash (beim ersten Versuch mit Vorinformation) – diese Begriffe prägen die Kletterkultur

  • Schwierigkeitsskalen im Vergleich: UIAA (1–12, in Europa verbreitet), Französisch (4a–9c+, international am weitesten verbreitet), USA (5.0–5.15d) – die Wahl der Skala hängt von Region und Kletterführer ab

  • Klettern beginnt im Kopf: Wahrnehmung des eigenen Leistungsniveaus, realistische Routenwahl und Respekt vor dem Fels sind genauso wichtig wie körperliche Stärke

Zum Stöbern & Nachlesen

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