AAC LogoInterreg Logo

Flora

Ob unter der Schneedecke, in einer Felsspalte oder am Wegrand – Pflanzen in Gebirgslebensräumen haben eines gemeinsam: Sie wachsen langsam, brauchen Jahre für das, was im Tal Wochen dauert, und verzeihen wenig. Diese Lektion zeigt, warum ein Trittschritt abseits vom Weg mehr bedeutet als er aussieht.

Online lernen ist nur der Anfang. Sammle Erfahrung im Gelände!

Das gilt's zu wissen

  • Extrem langsames Wachstum: Bis sich auf einem nackten Fels genug Humus für hochspezialisierte Pflanzen bildet, dauert es Jahre; alpine Polsterpflanzen wachsen nur wenige Zentimeter pro Jahr.

  • Trittbelastung ist realer Schaden, keine Symbolpolitik: Wege verlassen lässt seltene Pflanzen verschwinden und spült den Boden fort – ob am Felskopf oder im alpinen Gelände.

  • Schützenswerte Lebensräume: Schutzwald, der uns und unsere Infrastruktur vor Naturgefahren wie Lawinen und Muren schützt, und Jungwald (Aufforstungsflächen) gelten unabhängig von der Sportart als besonders sensibel.

  • Flora und Fauna sind verbunden: Pflanzen sind oft die einzige verfügbare Nahrung für Wildtiere in ressourcenarmen Zeiten. Wer Vegetation schützt, schützt gleichzeitig die Nahrungsbasis der Tiere.


Flora - Quiz

Teste jetzt dein Wissen

Anfänger

Fortgeschritten

Experte

Zum Stöbern & Nachlesen

Zum Nachlesen & Vertiefen


Weiterführende Links

Teile diese Lektion mit deinen Freunden:

Footer Berg

Bereit für deine Abenteuer im alpinen Gelände?

Schütze dich & die Umwelt

ZU DEN CAMPS